Welches Kraftfutter braucht mein Pferd? Ratgeber für Reiter & Züchter

Die meisten Pferde benötigen kein Getreide. Sie benötigen ausreichend Energie, Protein (Aminosäuren), Mineralstoffe und Vitamine, abgestimmt auf ihre Arbeitsbelastung und Lebensphase, wobei Raufutter (Heu oder Weidegang) die Grundlage der Fütterung bildet.

Kraftfutter wird dann notwendig, wenn Raufutter allein den Bedarf realistisch nicht decken kann, etwa bei intensiver Arbeit, Wachstum, fortgeschrittener Trächtigkeit, Laktation, bei manchen Senioren oder bei Pferden, die ihr Körpergewicht nicht halten können.

Selbst in diesen Fällen ist der sicherste und verlässlichste Ansatz in der Regel, nur jene minimale Menge an Kraftfutter zu füttern, die die Nährstofflücke schließt, auf mehrere kleine Mahlzeiten verteilt und bei gleichzeitig hoher Raufutteraufnahme.

1. Was bedeutet „Kraftfutter“ aus ernährungswissenschaftlicher Sicht?

Nahaufnahme von Tierfutter: Pellets, Getreideflocken und getrocknete rote Beeren in einer hellgrünen Schale

Als Kraftfutter gilt jedes Futtermittel, das nährstoffdichter ist als Raufutter – mehr Energie in kleineren Mengen. Dazu zählen typischerweise Pellets, strukturierte Müslifutter, extrudierte Futtermittel, Einzelgetreide wie Hafer, Gerste oder Mais sowie energierreiche Nebenprodukte wie bestimmte Rübenschnitzel-Mischungen oder Reiskleieprodukte.

Die meisten handelsüblichen Kraftfutter sind klar nach ihrem Einsatzzweck formuliert, etwa für Erhaltung, Leistung, Wachstum, Zuchtstuten oder Senioren, wie auch von der AAEP beschrieben.

Ein praxisnaher Punkt, der Geld spart und Probleme vermeidet:

  • Wenn dein Pferd ein leichtfuttriges Pferd ist und nur leichte Arbeit leistet, ist das passende „Kraftfutter“ in vielen Fällen keine klassische Getreideration, sondern ein Rationsbalancer. Dabei handelt es sich um ein Pellet, das hochwertiges Protein, Mineralstoffe und Vitamine liefert, ohne unnötig zusätzliche Stärke und Energie einzubringen.
  • Ist dein Pferd hingegen ein schwerfuttriger Typ oder steht es unter intensiver Belastung, brauchst du entweder ein energiedichteres Leistungsfutter mit höherem Fett- und gut verdaulichem Faseranteil oder eine gezielte Fett-/Faserstrategie, um den Energiebedarf sicher zu decken. Oder Getreide in optimaler Dosierung.

 

Der Entscheidungsrahmen, der in der Praxis wirklich funktioniert (für Reiter und Züchter)

 

Schritt 1: Mit Raufutter und Körperzustand beginnen – nicht mit dem Futtersack

Die Wahl des Kraftfutters ergibt sich aus zwei klaren Grundlagen:

  • Verlauf des Body Condition Score (BCS) über 4 Wochen
    (nimmt zu, bleibt stabil, nimmt ab)
  • Qualität und tatsächliche Aufnahme des Raufutters
    (gemessen, nicht geschätzt)
Da eine ausreichende Raufutteraufnahme als stabile Basis gilt (rund 1,5–2 Prozent des Körpergewichts pro Tag auf Trockenmassebasis) und weil raufutterarme, getreidereiche Fütterung wiederholt mit Magen-Darm-Problemen wie Magengeschwüren in Verbindung gebracht wird, sollte zuerst immer das sichere Raufuttermaximum ausgeschöpft werden.

Schritt 2: Die Pferdekategorie festlegen, die den Nährstoffbedarf bestimmt

Die Einordnung des Pferdes in eine Kategorie entscheidet darüber, welche Art von Kraftfutter sinnvoll ist.

Pferdetyp Hauptgrund für Kraftfuttereinsatz Typisch sinnvollste Erstwahl
Ruhig / leichte Arbeit, leichtfuttrig Fehlende Mikronährstoffe im Heu Rationsbalancer (kalorienarm)
Leichte bis mittlere Arbeit, normaler Stoffwechsel Etwas zusätzliche Energie Futter mit moderater Energiedichte oder Balancer + Fett-/Faserergänzung
Hohe Arbeitsbelastung / Turnier Hoher Energiebedarf, Muskelversorgung, Regeneration Leistungsfutter (meist höherer Fett- und Faseranteil, aber auch Getreide)
Metabolisches Risiko (EMS, Insulindysregulation, Hufrehe-Vorgeschichte) Stärke- und Zuckerempfindlichkeit NSC-armes Balancerfutter + streng kontrollierte Kalorien
Senior mit schlechten Zähnen / geringem Appetit Eingeschränkte Kauleistung, Gewichtsverlust Senior-Komplettfutter (faserreich, kontrollierte Stärke!) oder Heupellets + Vitamine und Mineralstoffe
Fohlen / Absetzer / Jährling Proteinqualität, Mineralstoffe für Knochen, Energie Aufzuchtfutter (ausgeglichenes Ca:P, ausreichend Lysin)
Zuchtstute (späte Trächtigkeit / Laktation) Stark erhöhter Bedarf an Energie, Protein, Mineralstoffen Zuchtstutenfutter
Mahlzeitengröße und Stärkelast

Viele fütterungsbedingte Probleme entstehen nicht, weil „Getreide grundsätzlich schlecht ist“, sondern weil die Einzelmahlzeit zu groß ist oder das Pferd in eine Stärkeüberlastung gerät.

Zwei in der Praxis und Forschung häufig genannte Richtwerte:

  • Nicht mehr als etwa 0,5 Prozent des Körpergewichts an Kraftfutter pro Mahlzeit füttern (Beispiel: Ein Pferd mit rund 500kg Körpergewicht ≈ maximal 2,5 kg Kraftfutter pro Fütterung).
  • Die Stärkemenge pro Mahlzeit bewusst niedrig halten.
    Untersuchungen zu glykämischen und insulinären Reaktionen haben zu Empfehlungen geführt, die bei gesunden Pferden eine Obergrenze von unter 1,1 g Stärke pro kg Körpergewicht und Mahlzeit (ideal) als vergleichsweise sicher ansehen.

Rechenbeispiel (typisches 500-kg-Pferd)

Zielgröße Faustregel Bedeutung in der Praxis
Maximale Kraftfuttermenge pro Mahlzeit 0,5 % KM 500 kg × 0,005 = 2,5 kg Kraftfutter pro Mahlzeit
Stärkemaximum (forschungsbasiert) < 1,1 g/kg/Mahlzeit 500 kg × 1,1 g = < 550 g Stärke pro Mahlzeit

Das zeigt, warum die Zusammensetzung des Futters entscheidend ist:
Enthält ein Kraftfutter etwa 30 Prozent Stärke, liefern bereits 2,0 kg Futter rund 600 g Stärke. Damit liegt man schon über der empfohlenen Obergrenze von etwa 550 g pro Mahlzeit.

Genau deshalb kann der Satz „es sind ja nur 2 kg“ trotzdem zu stoffwechsel- und verdauungsbedingten Problemen führen – abhängig vom Stärkegehalt des Futters und von der individuellen Empfindlichkeit des Pferdes.

2. Warum Reiter das ernst nehmen sollten: Forschung verknüpft hohe Kraftfutteranteile mit Kolik und Magengeschwüren

Ein Eimer gefüllt mit kleinen Pellets

2.1. Kolikrisiko und Futterumstellungen

Eine klassische, häufig zitierte Studie zeigt, dass zu den Risikofaktoren für Koliken unter anderem zählen: eine kürzliche Änderung der Getreide- oder Kraftfutterart, reduzierter Weidegang sowie die Fütterung von mehr als 2,7 kg (6 lb) Hafer pro Tag, neben weiteren Faktoren.

Die praktische Schlussfolgerung lautet dabei nicht „Kraftfutter niemals füttern“, sondern:

  • keine abrupten Futterumstellungen
  • kleine Einzelmahlzeiten
  • Kraftfutter darf nicht den Hauptanteil der Ration ausmachen
  • konstanter Zugang zu Raufutter (wann das möglich ist)

 

2.2. Magengeschwüre bei hoher Getreide- und geringer Raufutterfütterung

Aktuelle Übersichtsarbeiten zur equinen Magengeschwürerkrankung nennen wiederholt ernährungsbedingte Risikofaktoren wie geringe Heumengen, wenige Fütterungen pro Tag und eine hohe Aufnahme von Getreide bzw. Stärke.

Genau deshalb gelten zwei große Getreidemahlzeiten pro Tag als ein typisches Risikoszenario für Magengeschwüre, insbesondere bei Boxenhaltung.

Gleichzeitig zeigen Studien auch differenzierte Ergebnisse: In einem Fütterungsvergleich führte eine Alfalfa-Heu-Getreide-Ration zu einem höheren Magen-pH-Wert und weniger Läsionen im drüsenlosen Magenbereich als eine Ration auf Basis von Bromegras-Heu, vermutlich aufgrund puffernder Effekte.

Der entscheidende Punkt ist daher nicht „Getreide verursacht Magengeschwüre“, sondern dass Managementfaktoren wie Raufutterverfügbarkeit, Fütterungshäufigkeit, Stärkemenge pro Mahlzeit und Stressniveau das Ulzerationsrisiko maßgeblich beeinflussen.

3. Jetzt zur Praxis: Welches Kraftfutter passt zu welchem Pferdetyp?

1) Erhaltungspferde (die meisten Freizeitpferde)

Hält dein Pferd sein Gewicht mit Heu oder Weide, besteht aber die Sorge vor „Nährstofflücken“, ist der wissenschaftlich sinnvollste Ansatz:

  • Raufutter als Kalorienbasis beibehalten
  • Einen Rationsbalancer (oder ein Vitamin-Mineralfutter) statt einer klassischen Getreideration einsetzen
Das entspricht der Art, wie Kraftfutter nach Einsatzzweck formuliert wird. Erhaltungsfutter gibt es zwar, Balancer liefern Mikronährstoffe jedoch oft effizienter, ohne unnötige zusätzliche Stärkekalorien.

Wann man vom Balancer aufstockt:
Sinkt der Body Condition Score, obwohl die Raufutteraufnahme bereits ausreichend ist, sollte der nächste Schritt eine energiereichere Strategie über gut verdauliche Faser und Fett sein – nicht einfach „mehr Getreide“.

2) Leistungspferde (Vielseitigkeit, Springen, Renntraining, Distanz)

Steht ein Pferd regelmäßig unter geplanter, intensiver Belastung, betonen Fachrichtlinien die Auswahl eines leistungsorientierten Kraftfutters, da Erhaltungs-, Zucht- und Aufzuchtfutter auf andere Nährstoffprofile ausgelegt sind.

Das Kernproblem der Leistungsfütterung:
 Reines Getreide liefert zwar schnell Energie, größere Getreidemahlzeiten erhöhen jedoch das Risiko, dass lösliche Kohlenhydrate der Verdauung im Dünndarm entgehen und als fermentierbare Stärke in den Dickdarm gelangen. Dort kann dies die mikrobielle Balance destabilisieren, besonders bei größeren Einzelmengen.

Was sich im Stallalltag bewährt:

  • Leistungsfutter wählen, das Energie primär aus Fett und gut verdaulicher Faser statt nur aus Stärke bezieht
  • Kraftfutter auf drei oder mehr Mahlzeiten verteilen, wenn relevante Mengen nötig sind
  • Energie schrittweise über Fett ergänzen, wo es passt
Arbeiten zur Fettadaption und zum Energiestoffwechsel im Sportpferd zeigen, dass Fettfütterung in Kombination mit Training die Substratnutzung während der Arbeit, Laktatreaktionen und die stoffwechselische Regulation beeinflussen kann. Genau deshalb setzen moderne Leistungsfutter zunehmend auf Fett als Energiequelle, statt ausschließlich die Getreidemenge zu erhöhen.

3) Schwerfuttrige Pferde und schlechte Futterverwerter (ohne Stoffwechselerkrankung)

Verliert dein Pferd trotz gutem Raufutterangebot an Gewicht, sieht die sicherste Kalorienstrategie meist so aus:

  • Raufutteraufnahme überprüfen, ob sie wirklich hoch und konstant ist – Heuanalyse!
    (bei Bedarf mit Raufutteranalyse für mehr Genauigkeit)
  • Kalorien über gut verdauliche Faser ergänzen
    (z. B. viele Senior- oder Leistungsfutter, Rübenschnitzel-basierte Produkte)
  • Kalorien über Fett zuführen
    (Öl, stabilisierte Reiskleie, fettreichere Leistungsfutter), langsam einschleichen
Dieser Ansatz erhöht die Energiezufuhr, ohne große Stärkemengen pro Mahlzeit zu erzwingen, was für Darmstabilität und ein geringeres Ulkusrisiko relevant ist.

4) „Hitzige“ Pferde, ulkusanfällige Pferde oder Pferde unter hohem Managementstress

Ein durch Studien zu Ulkusrisiken gestütztes Grundprinzip lautet: Kauzeit erhöhen und Stärkespitzen reduzieren. Geringe Heumengen, wenige Mahlzeiten und hohe Stärkezufuhr stehen in Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko.

Kraftfutterstrategien, die dazu passen:

  • stärkearme, faserreiche Futtermittel
  • Balancer plus Luzernepellets oder Luzerneheu als Teil der Ration
    (Luzerne zeigt in bestimmten Zusammenhängen puffernde Effekte)
  • große Getreidemahlzeiten vermeiden und stattdessen häufiger füttern

 

5) Stoffwechselpferde (EMS, Insulindysregulation, Hufrehe-Vorgeschichte)

Hier dreht sich die Frage um Kraftfutter grundlegend: Konzentrate werden meist nicht wegen der Kalorien, sondern wegen der Mikronährstoffe eingesetzt – bei gleichzeitig strenger Kontrolle der nicht-strukturellen Kohlenhydrate (NSC).

Allgemeine Fütterungsempfehlungen betonen dabei kleine Mahlzeiten und eine klare Begrenzung von stärkereichen bzw. zuckerreichen Futtermengen, häufig unter Einhaltung der 0,5-Prozent-Regel des Körpergewichts pro Mahlzeit.

So sieht das praktisch aus:

  • Raufutter an erster Stelle, möglichst analysiert
  • NSC-armer Rationsbalancer oder Mineralbalancer, um Mängel zu vermeiden
  • Kalorienergänzungen nur bei Bedarf, bevorzugt aus NSC-armen Quellen statt aus klassischem Getreide

 

4. Züchter im Fokus: Wachstum und Reproduktion sind die Bereiche, in denen das „richtige“ Kraftfutter am wichtigsten ist

Hand schöpft goldbraunes Getreide mit einem leuchtend rosafarbenen Schaufel aus einem Behälter

1) Fohlen, Absetzer und Jährlinge (Aufzuchtfutter)

Wachstum bedeutet nicht einfach „mehr Kalorien“. Entscheidend sind mehrere präzise Faktoren:

  • ausreichende, gut verdauliche Energie
  • Proteinqualität, insbesondere essenzielle Aminosäuren wie Lysin
  • korrektes Calcium-/Phosphor-Verhältnis sowie Spurenelemente für eine gesunde Knochenentwicklung
Genau deshalb werden Kraftfutter zweckgebunden formuliert – Aufzucht-, Zuchtstuten- und Erhaltungsfutter unterscheiden sich bewusst in ihrer Nährstoffzusammensetzung.

Ein Aufzuchtkraftfutter ist in der Regel das passende Werkzeug, weil es diese Nährstoffe in den richtigen Relationen pro gefütterter Menge liefert.

Wichtiger Praxispunkt:

Aufzuchtfutter werden üblicherweise in kleinen, kontrollierten Mengen eingesetzt. Eine Strategie nach dem Motto „großer Getreideeimer“ ist bei Jungpferden ausdrücklich nicht sinnvoll und erhöht das Risiko für Fehlentwicklungen.

2) Zuchtstuten (späte Trächtigkeit und Laktation)

Der Bedarf an Energie, Protein und Mineralstoffen steigt in der späten Trächtigkeit deutlich an und erreicht während der Laktation seinen Höhepunkt. In dieser Phase reicht Raufutter allein häufig nicht mehr aus, insbesondere wenn dessen Qualität nur durchschnittlich ist. Viele Fütterungs- und Beratungsempfehlungen orientieren sich dabei an den Bedarfswerten des NRC (2007).

Ein Zuchtstutenkraftfutter ist genau auf diese Situation abgestimmt und berücksichtigt sowohl die Proteinqualität als auch eine gezielte Mineralstoffversorgung, um Stute und Fohlen bedarfsgerecht zu unterstützen.

5. Wie viel Kraftfutter pro Tag? Aufbau über die minimal wirksame Menge

Statt sich an der Frage „Wie viele Schaufeln?“ zu orientieren, ist ein ergebnisbasierter Ansatz deutlich sinnvoller:

  • Raufutter-Basis festlegen, idealerweise im empfohlenen Aufnahmebereich, sofern praktikabel
    Eine Kraftfutterkategorie wählen, die dem Einsatzzweck des Pferdes entspricht
  • Mit dem unteren Bereich der Fütterungsempfehlung beginnen
  • Basierend auf BCS-Verlauf, Arbeitsintensität und Kotbeschaffenheit, alle 14 – 30 Tage anpassen,
  • Die maximale Mahlzeitengröße niemals überschreiten
Als verlässliche Faustregel gilt, pro Fütterung nicht mehr als 0,5 Prozent des Körpergewichts als Kraftfutter zu geben. Benötigt ein Pferd größere Tagesmengen, sollte das Kraftfutter auf drei oder mehr Mahlzeiten verteilt werden.

6. Fütterungsmanagement: Details, die 80 Prozent der Probleme verhindern

Frau notiert sich Details zur Pferdefütterung auf einem Klemmbrett im Freien

Futterumstellungen langsam durchführen
  • Da eine kürzlich erfolgte Änderung von Getreide- oder Kraftfutterarten als dokumentierter Risikofaktor für Koliken gilt, sollte jede Umstellung geplant und schrittweise erfolgen – nicht abrupt.
Konstanten Zugang zu Raufutter sicherstellen (nur wann das möglich ist!)
  • Die Fachliteratur zu Magengeschwüren und Darmgesundheit weist wiederholt darauf hin, dass zu geringe Heumengen und ungünstige Fütterungsmuster das Risiko erhöhen. Ein gleichmäßiger Raufutterzugang ist daher ein zentraler Schutzfaktor.
Nicht unbemerkt über 50 Prozent Kraftfutter in der Gesamtration kommen
  • Hohe Anteile an stärkereichen oder zuckerreichen Kraftfuttern mit einem erhöhten Risiko für Verdauungsstörungen, einschließlich Hufrehe und Koliken, verbunden sind. Gleichzeitig unterstreichen sie die Bedeutung der Obergrenze pro Einzelmahlzeit.
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